Langjährige und herausragende Ehrungen bei der Feuerwehr Stadtoldendorf

Langjährige und herausragende Ehrungen bei der Feuerwehr Stadtoldendorf

In den Reihen der Ortsfeuerwehr Stadtoldendorf gab es gleich zwei herausragende Ehrungen im Rahmen der diesjährigen Jahreshauptversammlung zu überbringen. Dem langjährigen Kameraden Klaus Henze wurde die Ehrenmitgliedschaft in der Feuerwehr Stadtoldendorf verliehen und der Kamerad Ulrich Müller wurde für besonders herausragende Verdienste sogar mit dem Feuerwehrehrenzeichen am Bande in Silber ausgezeichnet, die zweithöchste Auszeichnung des Landes Niedersachsen, die ein Feuerwehrmitglied erlangen kann.

Klaus Henze ist seit vielen Jahren aktives Mitglied in der Feuerwehr und seit mehr als einem Jahrzehnt bereits Gruppenführer der Altersabteilung, die in diesem Jahr auf ihr 40-jähriges Bestehen zurückblicken kann. Ihm zur Anerkennung wurde er nun als Ehrenmitglied in die Feuerwehr aufgenommen, worüber er sich sichtlich freute. Die Laudatio auf den Kameraden Ulrich Müller hielt der Regierungsbrandmeister Wolfgang Brandt. Ulrich Müller begann seine Feuerwehrkarriere in der Jugendfeuerwehr, leitete diese von 1976 bis 1995 und war von 1984 bis 1988 sogar Kreisjugendfeuerwehrwart. Als Ortsbrandmeister in Stadtoldendorf wirkte er viele Jahre von 1996 bis 2008, seit der Fusion der Samtgemeinden Eschershausen und Stadtoldendorf im Jahr 2011 trug er bis 2017 als Stv. Gemeindebrandmeister zudem maßgeblich zum Zusammenwachsen der Feuerwehren beider früheren Samtgemeinden bei. Müller ist seit 1978 in der Kreisausbildung tätig und leitet seit 1990 die Brandschutzerziehung im Landkreis.

Im Rahmen der Versammlung wurden zudem der Hauptlöschmeister Sascha Hartmann für 25 Jahre, der Hauptlöschmeister Walter Schwannecke für 40 Jahre und der Erste Hauptfeuerwehrmann Eckhard Peters mit dem Feuerwehr-Ehrenzeichen für 50 Jahre aktive Mitgliedschaft in der Feuerwehr des Landes Niedersachsen ausgezeichnet. Für langjährige Mitgliedschaft im Landesfeuerwehrverband wurden zudem Rolf Heimann und Dr. Erko Ahlborn für 25 Jahre sowie Gerhard Lobitz, Kurt Peters, Heinz Mushoff und Walter Blümel für 50 Jahre geehrt.

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