Verkehrsunfall in Stadtoldendorf. Pkw kollidiert mit Bus. Zwei verletzte Personen

Datum: 29. Juli 2021 um 22:06
Alarmierungsart: FK Mittel
Dauer: 1 Stunde 24 Minuten
Einsatzart: TH 
Einsatzort: Neue Straße
Einsatzleiter: OrtsBM Stadtoldendorf
Mannschaftsstärke: 23
Fahrzeuge: ELW1 , LF20 , HLF20 , MTW (1) , MTW (2) 
Weitere Kräfte: 2x stv. Gemeindebrandmeister, Abschleppdienst, Gemeindebrandmeister, Polizei, Rettungsdienst, Spezialfirma Ölspurbeseitigung, Stv. Kreisbrandmeister


Einsatzbericht:

An der Kreuzung Neue Straße/ Linnenkämper Straße, in Stadtoldendorf, kam es am Abend, aufgrund einer Unachtsamkeit zu einem folgenschweren Verkehrsunfall. Ein Pkw ist mit einem Bus kollidiert. Die Feuerwehr war zur Absicherung im Einsatz.

Ein mit zwei Personen besetzter PKW ist an der Kreuzung mit dem Bus kollidiert und sorgte damit zu Verkehrsbehinderung auf der Durchgangsstraße in Stadtoldendorf. Im Bus waren keine Fahrgäste, so dass sich die Anzahl der verletzten Personen nur auf drei betroffene Personen beschränkte.

Die Ortsfeuerwehr Stadtoldendorf kam zum Einsatz und sicherte die Einsatzstelle weiträumig ab. Durch die Feuerwehrangehörigen wurde die Batterie des Pkw abgeklemmt, auslaufende Betriebsstoffe gebunden und die Einsatzstelle ausgeleuchtet. Da die Einsatzstelle in unmittelbarer Nähe zum Feuerwehrhaus lag konnte einige Kameradinnen und Kameraden den Weg zu Fuß antreten, bzw. mussten ihre eigenen Fahrzeuge noch vor der Unfallstelle abstellen, da ein Durchkommen so nicht möglich war.
Im Einsatz waren neben der Feuerwehr auch die Polizei und der Rettungsdienst mit hohem Aufgebot. Drei Rettungswagen und das Notarzteinsatzfahrzeug waren vor Ort, da mehrere verletzte Personen genannt worden waren. Letztendlich wurden vorsorglich zwei Personen nach Holzminden ins Krankenhaus gebracht. Der Busfahrer konnte mit dem beschädigten Fahrzeug die Fahrt bis zum Endpunkt fortsetzen, während der Pkw nicht mehr fahrtüchtig war und abgeschleppt werden musste.

Die Unfallstelle wurde durch eine Spezialfirma noch gereinigt. Dazu verblieb die Polizei an der Einsatzstelle. Die Feuerwehr rückte nach gut anderthalb Stunden wieder ein. Während dieser Zeit war die Durchgangsstraße voll gesperrt.