Unklare Rauchentwicklung in einem Betrieb in Wangelnstedt

Datum: 28. September 2019 
Alarmzeit: 14:02 Uhr 
Alarmierungsart: FK ELW, FK HLF 
Dauer: 1 Stunde 28 Minuten 
Art: FEU  
Einsatzort: Wangelnstedt 
Einsatzleiter: OrtsBm Wangelnstedt 
Mannschaftsstärke: Stdorf: 14, Gesamt 40 Personen 
Fahrzeuge: ELW1 , TLK , HLF20  
Weitere Kräfte: OF Denkiehausen, OF Emmerborn, OF Wangelnstedt, RTW JUH 


Einsatzbericht:

Erneut machten die digitalen Funkalarmempfänger der Feuerwehren rund um Wangelnstedt auf sich aufmerksam. In einem holzverarbeitenden Betrieb in Wangelnstedt ist es zu einem Brand gekommen und mehrere Personen sind im Gebäude eingeschlossen.
Auch hierbei handelte es sich um eine kurzzeitig angesetzte Alarmübung für den Löschzug Wangenstedt, Linnenkamp, Emmerborn und Denkiehausen. Widerum mit der Unterstützung durch die Einsatzkräfte aus Stadtoldendorf.

Vor Ort musste eine umfangreiche Erkundung durchgeführt, Personen befragt und Zugänge in das Gebäude gesichert werden. Währenddessen wurde die Wasserversorgung aufgebaut und eine Menschenrettung und Brandbekämpfung eingeleitet.
Nach und nach trafen weitere Einsatzkräfte an der Schadensstelle ein, führten eine Absicherung der Einsatzstelle durch und unterstützten bei der Betreuung und Rettung von insgesamt vier Personen. Die medizinische Komponente wird durch die Johanniter Unfall-Hilfe e.V. (JUH) mit einem Rettungswagen und Personal dargestellt.
Nach rund einer Stunde wurde die Alarmübung beendet und die anwesenden Übungsbeobachter dankten allen Anwesenden, der JUH und dem Besitzer für die unplanmäßige Teilnahme und sprachen einige Punkte als sog. „Manöverkritik“ an.
Die Übung zeigte wie wichtig das Zusammenspiel zwischen den Ortswehren sein muss und welche Abläufe und Alarmierungsprozesse angepasst werden müssen.